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 21. Jan. 2003, Presseerklärung
21. Jan. 2003, Presseerklärung
"Pour une Union franco-allemande- Pour l'Europe unifiée",
Von Sylvia-Yvonne Kaumann
Zum 40. Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages (22. Januar 1963) erklärt die PDS-Europaabgeordnete Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann, Mitglied des Europäischen Konvents:

Nach zwei Weltkriegen im letzten Jahrhundert, die von Deutschland ausgingen, war der Abschluss des Elysée-Vertrages ein Meilenstein auf dem Weg zu einer deutsch-französischen Aussöhnung und zu einem geeinten, friedlichen Europa.

Ohne die Beendigung der deutsch-französischen "Erbfeindschaft" wäre der Aufbau eines europäischen Friedensprojekts von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen. An einer Vertiefung der deutsch-französischen Beziehungen zu arbeiten bleibt deshalb auch der Auftrag künftiger Generationen. Aufkeimendem Nationalismus und Kriegsgefahr lassen sich aber nur begegnen, wenn wir in unseren Bemühungen ein Vereintes Europa zu schaffen nicht nachlassen.

Eine verstärkte deutsch-französische Integration kann das Herzstück eines vereinigten Europas bilden. Deshalb unterstütze ich die Vorschläge für gemeinsame deutsch-französische Kabinettssitzungen und die Einführung einer doppelten deutsch-französischen Staatsbürgerschaft. Beachtet werden muß jedoch, daß derlei Initiativen nicht zur Ausgrenzung anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union führen. Ein Kerneuropa würde das Ziel der Schaffung eines vereinten friedlichen und solidarischen Europas konterkarieren. Dies muss bei der notwendigen Vertiefung der deutsch-französischen Allianz mit bedacht werden.

Die jüngsten Erklärungen von Staatspräsident Chirac und Bundeskanzler Schröder, wie auch der EU-Kommissare Pascal Lamy und Günter Verheugen, verstehe ich in diesem Sinne als Auftrag an den Europäischen Konvent, mutige Schritte für eine Verfassung eines Vereinten Europas zu ergreifen - eines Europas der Freiheit, Gleichheit und der Solidarität.

Brüssel, den 21. Januar 2003


18, juillet 2006
 
 
 
Parution

Nous vous informons de la parution du dernier ouvrage de Daniel Ventre intitulé "La guerre de l'information", publié aux éditions Hermès Lavoisier. Au sommaire: l'historique du concept, son expression dans les doctrines militaires, sa mise en oeuvre et ses implications stratégiques, politiques, juridiques, aux Etats-Unis, en Chine, au Japon, en Inde, en Russie, à Singapour. Cet ouvrage traite de défense et sécurité nationale et internationale, de stratégie, géopolitique, économie, crises et conflits dans le cyberspace, révolution dans les affaires militaires...
Daniel Ventre est ingénieur au CNRS et chargé de cours à l'Ecole nationale supérieure des télécommunications de Paris. Il est auteur de nombreux rapports et articles sur la guerre de l'information, le droit des technologies de l'information, les politiques d'innovation ainsi que d'un ouvrage sur le droit de l'internet.

Pour voir le descriptif du livre visitez
http://www.amazon.fr/Guerre-lInformation-Daniel-Ventre/dp/2746218836

Pour plus d'informations sur l'auteur visitez http://infowar.romandie.com
 
 
 
 

 

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